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Weitere Höhepunkte der Reise

Neben den großen Metropolen und National Parks haben wir auch noch weitere schöne Teile des Südwesten gesehen.

Mojave Wüste: BAKER

BUNDESSTAAT: CALIFORNIA

Rechts sieht man einen Blick vom Rande der Stadt Baker in die Mojave Wüste. Die Übergänge von bewohnter Gegend zur Wüste waren sehr krass. Eben gab's noch einen grünen Rasen, da sieht man im nächsten Augenblick nur verdorrtes Gras und grau-braune Wüstengewächse. Ich werde nie verstehen, wie man in einer Stadt mitten in der Wüste leben kann.

Truck Stop: BAKERSFIELD

BUNDESSTAAT: CALIFORNIA

Der Truck-Stop bei Bakersfield war auch sehr interessant. Irgendwie machen die amerikanischen Trucks doch dreimal soviel her wie deutsche LKW's. Diese kantige Schnauze vorn ist einfach klasse. Leider habe ich auf dem Truck-Stop kein Foto von einem dieser tollen Tanklastzüge mit den silbernen Tanks machen können. Dort stand nur einer davon und der war so eingekeilt, daß ein Foto unmöglich war. Viele der Trucks haben ihren eigenen Haushalt samt Küche an Bord. Kein Wunder, bei den Strecken die dort zurückgelegt werden müssen.

Schöne Felsformationen: CANYONLANDS

BUNDESSTAAT: UTAH

Die Canyonlands von Utah sind sehr farbenfroh und gigantisch. In den Wüstengegenden wachsen neben dem grau-braunen Wüstenkraut fast nur Joshua Trees (links). Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die in diesen Gegenden wohnen (auch "Desert Rats" genannt). Nun ja, wenn man eine so beeindruckende Landschaft im Umfeld hat, dann kann das vielleicht ganz schön sein. Mir wäre es dort aber auch einfach zu heiß. Die rote Färbung des Gesteins und des Sandes haben mich besonder beeindruckt. Selbst auf die geteerten Straßen färbte das schon ab.

Traumstraße: ROUTE 66

BUNDESSTAAT: ARIZONA

Ein weiteres Muß dieser Reise war die Route 66 (wir befuhren den Teil, der im Bundesstaat Arizona noch erhalten ist). Dort gab es u. a. die deutschstämmige Stadt Seligman. Allerdings sind die Orte in dieser Gegend total auf Tourismus aufgemacht. Wo man hinguckt gibt es Souvenir-Shops oder andere Touristen-Attraktionen. Das Schild rechts fand ich irgendwie lustig. Natürlich gab es nicht nur Wüste auf den nächsten 300 Meilen. Das war einmal. Heutzutage trifft man zwischendurch immer wieder auf kleine Städte und Siedlungen.

Schöne Aussichten: SANTA BARBARA

BUNDESSTAAT: CALIFORNIA

Auch in Santa Barbara machten wir Halt. Der Ort liegt direkt am Pacific Ocean. Wie viele der Orte mit Strandanbindung hatte Santa Barbara auch einen Pier. Die Santa Barbara Mission (links) erinnert an die ersten Europäer, die sich dort niederließen. Meist waren es Spanier, die erstmal eine Mission gründeten. Santa Barbara wäre auch ein schöner Ort zum Leben. Dementsprechend gehört es auch zu den teureren Wohngegenden von California.

Danish Capital of California: SOLVANG

BUNDESSTAAT: CALIFORNIA

Was uns ganz besonders aus den Socken gehauen hat war Solvang, "the danish Capital of California". Da kam man sich vor, als wäre man mitten in Europa. Nur wurden dort viele Kulturen Europas in einen Topf geworfen. So gab es dort ein Denkmal von Hans-Christian Anderson. Wogegen bei einer dänischen Stadt ja wohl auch nichts einzuwenden war. Aber die Andenkenläden waren voll von Souvenirs, die wohl eher aus den Niederlanden, Bayern oder der Schweiz kamen. Auch ein Heidelberg-Inn gab es dort. Das hat mit Dänemark aber nun wirklich nichts zu tun.

Wunderschöner Strand: CARMEL BY THE SEA

BUNDESSTAAT: CALIFORNIA

Den mit Abstand schönsten Strand den wir gesehen haben, gab es in Carmel by the Sea. Er bestand aus ganz feinen Muschelsand. Der war richtig weiß und schön. Ein bißchen Sand haben wir uns von dort auch mitgenommen. Bei einem erneuten Besuch im Südwesten der USA werde ich in Carmel mal einen Badetag einlegen. Der Ort selbst war auch ganz niedlich. Clint Eastwood war da übrigens schon einmal Bürgermeister.

Fazit: Im Südwesten der USA gibt es so viele tolle Orte und National Parks, daß ein einziger Besuch nicht ausreicht um all das zu sehen, was man eigentlich gerne sehen will.